"Nazis IN BAYERN"

Veröffentlicht am 23.05.2012 in Vorankündigung

Eine Blutspur der Nazis zieht sich durch Deutschland, allein fünf Morde hat der „Nationalsozialistische Untergrund“ in Bayern begangen. Und Nazis haben schon vorher gemordet: Der größte Bombenanschlag in der Nachkriegsgeschichte Deutschlands ereignete sich 1980 in Bayern, am Eingang des Oktoberfestes: 13 Tote, über 200 teils schwer Verletzte. Im gleichen Jahr wurden ein jüdischer Verleger und seine Lebensgefährtin in Erlangen ermordet, 1988 wurde in Schwandorf ein Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus verübt, vier Menschen starben. Insgesamt starben seit 1990 mehr als 180 Menschen durch rechte Gewalt. Nazis sind militante Vertreter einer menschenfeindlichen, antidemokratischen und rassistischen Ideologie. Rüdiger Löster, Projektleiter von Endstation Rechts. Bayern, informiert über Ideologie, Politik und Struktur der bayerischen Naziszene.

Daher laden wir alle Interessierten herzlich ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung von Jungsozialisten(Jusos) und dem dem Unterbezirk Sraubing unter der Überschrift:

„Nazis in Bayern“

am Freitag, 29. Juni ab 19 Uhr im Gasthof unter Rain in Straubing (Parkplatz am Hagen).

Als Referenten konnte der Sprecher der Endstation Rechts Bayern, Rüdiger Löster gewonnen werden.

*Einlassvorbehalt: Einlassvorbehalt/Versammlungsausschluß: Die Veranstalter behalten sich gem.§6 VersG /Art. 10 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren.

 
 

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