Die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann zur Kommunalwahl in Bayern

Veröffentlicht am 04.02.2014 in Kommunalpolitik

Die Juso Bundesvorsitzende Johanna Uekermann hat sich am Vormittag zur Kommunalwahl in Bayern geäußert. Bei einem Pressegespräch der BayernSPD in München sagte sie:

„Als Niederbayerin will ich den Kontakt in meine politische Heimat nicht verlieren. Deshalb kandidiere ich für den Kreistag in Straubing-Bogen.“ Mit Blick auf die Gleichstellung der Frauen ist die BayernSPD laut Uekermann für die Kommunalwahl gut aufgestellt.

„Wir haben in sechs großen bayerischen Städten München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Würzburg und Erlangen die Quote auf den Stadtratslisten zu 100% erfüllt“, sagte sie mit Blick auf die OB-Wahllisten. „Und wenn ich mir beispielweise unsere Listen für die Bürgermeisterwahlen in Freising, Erding und Ebersberg anschaue, feiern wir auch da einen großen Erfolg: Von insgesamt 18 Bürgermeisterkandidatinnen und Kandidaten sind dort zehn weiblich.“

Johanna Uekermann ist seit Dezember Bundesvorsitzende der Jusos. Eine der vordringlichsten Aufgaben der Jusos sei es, die Arbeit der Großen Koalition kritisch zu begleiten.

„Die Jusos schauen genau hin, etwa bei der Einführung des Mindestlohns. Da darf es keine Aufweichungen und Ausnahmen geben, wie die CSU sie fordert“, sagte Uekermann.

Auch das Thema BaföG ist ihr wichtig:

„Wir müssen deutlich herausstreichen, dass die SPD die BaföG-Partei ist. Wir dürfen dieses Feld nicht ausschließlich Bundesbildungsministerin Johanna Wanka überlassen. Der SPD-Parteivorstand in Potsdam hat sich auf Antrag der Jusos klar für eine substantielle BaföG-Reform ausgesprochen,“ sagte Uekermann.

 
 

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